Freitag, 12. Dezember 2014

Farbe ans Rad!

Da mein Winterrenner ja in schlichtem schwarz gehalten ist, musste da mal etwas Farbe ans Rad!
 Da ich sowieso dringend neue Bremsklötze brauchte habe ich  mir ein paar bunte Ashimas gekauft. Sehen doch schick aus oder? Der Bremsschuh macht auch einen sehr wertigen Eindruck und das für 6,90 Euro das Paar.
Die Bremsleistung ist denen von Campa schon mal nicht unterlegen. Auf gut Deutsch die Bremsgummis harmonieren gut mit den Alufelgen der Neutronlaufräder. Zumindest im trockenen. Da ich im Regen nicht mehr fahre werde ich das Nassbremsverhalten nicht beurteilen können! :-)
Für alle die nicht wissen in welche Richtung man das Rad bewegen muss. Keine Angst es steht auf den Bremsschuhen drauf, ist zwar in Englisch aber für die, die kein Englisch können ist zur Sicherheit ein Pfeil drauf! :-) :-)

Donnerstag, 20. November 2014

Gut gewickelt

Ich habe heute mal meinen Winterrenner fertig gemacht und dazu gehörte auch ein neues Lenkerband.
Nachdem ich bisher immer günstige "Korkbänder" benutzt habe, war ich heute mal etwas spendabler und habe ein Zipp Service Course Lenkerband gekauft.
Von der Montage her habe ich noch kein Lenkerband gehabt was so dehnfähig war und damit so leicht zu wickeln. Durch die gute Dehnfähigkeit kann man es am Ende ruhig etwas dichter und damit auch "dicker" wickeln.
Die erste kleine Ausfahrt zeigte, das das aus Polyurethan gefertigte Lenkerband extrem griffig ist, auch bei Nässe!
In der Haptik ist es im ersten Moment vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig aber sehr angenehm. Ich habe auch das Gefühl das ich jetzt eine eingebaute Lenkerheizung habe! :-)
Also ich sage mal, für alle die auf der Suche nach einer Alternative zu herkömmlichen Lenkerbändern sind, ist das Zipp eine gute Wahl!
Das Lenkerband gibt es auch in einer Ausführung für Crosser, das nochmal griffiger ist!


Dienstag, 18. November 2014

In vorzeitigen Ruhestand

ist heute mein Deuter Trans Alpin 30 geschickt worden. Er hat seine besten Zeiten hinter sich und nach über 10 Jahren treu geleisteter Dienste hat er sich das auch verdient! :-)
Als Ersatz habe ich mir heute beim Globetrotter einen Osprey Escapist 30 gegönnt.
Ich habe einige Rucksäcke probegetragen, aber letztendlich habe ich mich für den Osprey® entschieden.
Beim Deuter Trans Alpine 30 waren mir die Schultergurte zu kurz, beim Trans Alpine 28 pro ebenso und beim Vaude Bike Alpin 30+5 passte mir das Tragesystem nicht.


Den Osprey® habe ich genommen, weil er mir eben am besten passt und weil er ein paar Funktionen hat, die den anderen fehlen.
Er hat z.B. eine kleine Tasche auf dem linken Schultergurt, praktisch um ein Mobiltelefon unterzubringen. Zugegeben die Tasche könnte etwas größer sein aber mein Motorola Razr I passt so gerade rein. Desweiteren wird das Trinksystem von außen beschickt. Man muss also nicht den halben Rucksack leer räumen wenn man etwas flüssiges nachfüllen will.
Im Gegensatz zum Vaude sitz er nah am Rücken, was am Rad nur von Vorteil sein kann. Was das Tragesystem, airscape genannt, des Osprey® kann muss sich erst noch herausstellen.
Die Bebänderung ist so konzipiert, dass einen kein loses Ende stört, was beim fahren rum flattert und er war auch noch der leichteste Rucksack.
In meinem Alter muss man ja auf jedes Gramm achten :-)!
Also alles in allen die für mich beste Lösung. Außerdem Deuter haben alle! :-)
Auf der Rückfahrt, mit dem Rennrad, hat er auf jeden Fall schon mal einen guten, ersten Eindruck hinterlassen.

Samstag, 15. November 2014

Anapurna-Fakten und unser Reisebericht


So, hat was gedauert, aber gut Ding will Weile haben.
Den ganzen haufen Bilder die wir gemacht haben muss ich in aller Ruhe mal sichten. Dann stelle ich eine kleine Diashow zusammen.
Den Reisebericht findet Ihr hier als Download. Ich glaube die Datei hat 25 MB. Geht doch noch! :-)

Noch ein paar Fakten zur Tour!
11 Tage gewandert
170 Km vernichtet
ca. 265000 Schritte gemacht
7000 Höhenmeter im Anstieg
4800 Höhenmeter im Abstieg
Max-Höhe 5416 Meter
Min-Höhe 704 Meter
ca. 66 Liter Wasserverbrauch Cola und sonstige Getränke werden nicht hier nicht aufgeführt! :-)
ca. 80 Tassen Schwarzer Tee mit Ingwer

Mittwoch, 12. November 2014

Wieder da

Die Tradition wurde fortgesetzt und seit ein paar Tagen sind wir wieder zu Hause. Schön war´s und anstrengend. Man wird halt nicht jünger.
Anapurna Trek bedeutet: Wandern in eine fantastischen und abwechslungsreichen Landschaft, tolle Erlebnisse und vielleicht auch an seine persönlichen Grenzen geraten.
Alles in allem ein unvergessliches Erlebnis. Der Reisebericht dauert noch ein paar Tage, aber ein paar Bilder habe ich jetzt schon!
Von Vaude waren ein paar Jungs ein paar Tage vor uns schon hier und haben einige Videos gedreht!


Die Ruhe selbst

Noch ist alles grün

Wasser genug

Die ersten paar Tage gabs Wassefälle bis zum abwinken

Immer noch grün

So langsam wirds karger


Manangtal

Gangapurna mit Gletscher

Unterhalb desGletschers

Morgens um 5 ist die Welt noch in Ordnung!

Um 6:30 auch noch!

Ödnis in Mustang, aber atemberaubend!

Ein Blick zurück!

Sonntag, 12. Oktober 2014

Von der Ahr ins Sahrbachtal, oder Wandern über Höhen und durchTiefen

Heute haben wir uns diese Wanderung ausgesucht. Eine wirklich abwechslungsreiche und einsame Wanderung. Das Einzige was stört ist, bei schönem Wetter, der Lärm der durch die Motorräder verursacht wird. Aber das ist nicht zu ändern. Es sei denn man geht diese Runde bei schlechtem Wetter.
Alles weitere entnehmt bitte, aus Zeitgründen, der Tourbeschreibung von Natur Aktiv Erleben.
Ich hoffe, dass ich in kürze meine eigenen Eindrücke hier nieder schreiben kann.
21 Kilometer, 800 HM, reine Gehzeit 4 Stunden.


Sonntag, 7. September 2014

Schuhtest :-)


Edith wollte vor der großen Tour nochmal testen, ob es mit den Schuhen so klappt wie sie es sich vorstellt. Also sind wir heute mal ins Siebengebirge gefahren.
Hier war ich schon so lange nicht mehr, dass ich gespannt war wie sich der neue Wegenetzplan ausgewirkt hat.
Mir ist soweit nichts aufgefallen, außer einer vollkommen unsinnigen Wegsperrung!
Gestartet sind wir im Nachtigallental und dann Richtung Drachenburgblick. Von hier ging es auf einsamen Wegen Richtung Rhöndorfer Friedhof. Den Dr. Menser-Weg hoch und weiter auf kleinen Wegen nach Röhndorf. Den Eulenhardweg, eine mächtig steile Kopfsteinpflasterstraße wieder hoch nur um wieder auf Pfaden in grobe Richtung Richtung Breiberg im Wald zu verschwinden.
Danach führte uns der Weg ins Annatal und durch das Tretschbachtal zur Löwenburg.
Hier war es dann mit der Einsamkeit vorbei.
Da wir keine Lust hatten am Löwenburger Hof einzukehren, es war einfach zu voll, sind wir auf dem kürzesten Weg Richtung Auto gegangen. Wir hatten ja schließlich Hunger! :-)
Alles in allem eine schöne Runde und wenn man die in der Woche geht ist man ganz alleine in der Natur!
Die 18 Kilometer waren in 4 Stunden reiner Gehzeit abgehandelt.

Montag, 11. August 2014

Lasst Bilder sprechen

Schön oder?
Biken bis Blut kommt
Alles freihändig!
Schon wieder putzen!
Es droht ungemach!
Rechts gehts nach hause!

Dienstag, 15. Juli 2014

Eine Tradition wird fortgesetzt!

Da hier in der Gegend eine Wiederholung bereits eine Tradition ist, verbringe ich also meine 50. Geburtstag traditionell in der Himalayaregion. Diesmal aber nicht alleine!
Das wird gemacht und wir freuen uns schon wie ein Schnitzel!
Vor 10 Jahren war ich mit dem MTB in der Ecke und jetzt gehts per Pedes in eine atembraubende Landschaft! :-)

Hier habe ich noch was zum Lesen aus dem Jahr 2004. PDF-Datei ca. 1MB groß.


Freitag, 4. Juli 2014

Halbes Mahdtal

Da Edith sich gestern die Füße zu Grunde gerichtet hat, bin ich heute alleine los, und da ich sie nicht so lange alleine lassen wollte, gab´s nur eine kurze Runde. :-)
Los ging´s direkt an der Ferienwohnung in Richtung Riezler Höhenweg. Den ließ ich aber links liegen und bog auf einen Pfad Richtung Westegg ab. Die L201 gekreuzt und weiter Berg ab zur Breitach.
Am Zusammenfluss von Breitach und Schwarzwasserbach dem selbigen gefolgt und weiter Richtung Mahdtalhaus.
Der weitere Weg ins Mahdtal ist erst asphaltiert dann geschottert und hinter der Höfle Alpe wird es dann ein steiniger Pfad durch dichten Wald.
Info: Kurz vor der Alpe ist der Weg vom 15. November bis zum 1. Mai zum Schutz der Wildtiere gesperrt.
Ungefähr auf halber Strecke zweigt dann ein kaum sichtbarer Pfad ab. Dieser führt ca. 1 Kilometer weiter durch dichten Wald, bis er dann auf einem breiten Schotterweg endet.
Der Rest der Wanderung führt bis auf ein kurzes Stück, das weglos durch den Wald führt, über breite, geschotterte Wege Richtung Wäldele und von hier an der Naturbrücke vorbei nach Riezlern.
Alles in allem eine entspannte Runde, die knapp 14 Kilometer lang ist und rund 600 Höhenmeter hat.